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Vorwort / Dank
Kommentare zum Buch
Kapitel     1-2
Kapitel     3-4
Kapitel     5-6
Kapitel     7-8
Kapitel     9
Kapitel     10-11
Kapitel     12-13
Literatur
Stichwortverzeichnis
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Die Autoren
Impressum

XVI. Die Autoren (in alphabetischer Reihenfolge)

      Mit ausgewählten Publikationen

 

 

 

 

 

 

 

 

PD Dr. Christina Aus der Au: Jg. 1966. Studierte Philosophie und Rhetorik an der Universität Tübingen. 1995 erstes theologisches Examen in Theologie (Zürich). 1996 bis 1998 Assistenz am Institut für Umweltwissenschaften an der Universität Zürich. 1998 bis 2002 Assistenz am Institut für Sozialethik des Ethikzentrums der Universität Zürich. 2002 Promotion über Umweltethik. Seit 2002 Assistenz bei Prof. Reinhold Bernhardt (Dogmatik), Universität Basel. 2006 bis 2007 Förderstipendiatin der Universität Basel. Sommer 2006 Visiting Research Associate am Ian Ramsey Centre, Oxford. 2008 Habilitation zum Thema Menschenbild in Neurowissenschaft und Theologie. 

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2008: Evolution oder Intelligent Design – Wer hat die bessere Erklärung? In: Helmut A. Müller (Hg.). Evolution: Woher und Wohin Antworten aus Religion, Natur- und Geisteswissenschaften. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 61–81.

2008: Körper Seele Leib – Geist. Schlüsselbegriffe einer aktuellen Debatte. Theologischer Verlag Zürich, Zürich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Andreas Beyer: Jg. 1962. Studierte Biologie an der Ruhr-Universität in Bochum mit den Schwerpunkten Biochemie, Physiologie, Cytologie und Mikrobiologie. 1994 Promotion zum Thema „Molekularbiologische Charakterisierung der AAA-Genfamilie, einer neuen Gruppe putativer ATPasen“. 1994-1997 Forschungen über die Phosphorylierung von Phosphorylase Kinase am Institut für physiologische Chemie an der Ruhr-Universität. 1997 bis 2004 Leitung der cDNA-Sequenzierungsgruppe am Biologisch-Medizinischen Forschungszentrum an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Seit 2006 Dozent an der FH Gelsenkirchen, Fachbereich angewandte Naturwissenschaften (Recklinghausen).

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2007: Was ist Wahrheit? Oder: Wie Kreationisten Fakten wahrnehmen. In: Kutschera, U. (Hg.) Kreationismus in Deutschland. Fakten und Analysen. Lit, Münster, 163–231.

2003: Comparative sequence and expression analyses of four mammalian VPS4 genes. Gene 305, 47–59.

 

  

 

Dr. habil. Hansjörg Hemminger: Jg. 1948. Studierte Biologie und Psychologie in Tübingen und in Freiburg, wo er zur „Datenverarbeitung beim Farbensehen des Menschen“ promoviert und zum Thema „Verhaltensbiologie des Menschen“ habilitiert wurde. Zwischen 1984 und 1996 wissenschaftlicher Referent bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen. 1996 bis 1998 gehörte er als Sachverständiger der Enquete-Kommission „So genannte Sekten und Psychogruppen“ des Deutschen Bundestages an. Seit 1997 ist er Beauftragter für Weltanschauungs­fragen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

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2007: Mit der Bibel gegen die Evolution – Kreationismus und „intelligentes Design“ kritisch betrachtet. Ev. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Hg.), EZW-Text 195, Berlin.

1994: Soziobiologie des Menschen – Wissenschaft oder Ideologie? Spektrum der Wissenschaft 6, 72–80.

  

  

 

Prof. Dr. Thomas Junker: Jg. 1957. Studium der Pharmazie an der Universität Freiburg im Breisgau. 1984–85 Promotionsstudium „Geschichte der Naturwissenschaften“ an der Universität Marburg. 1989 Promotion zum Dr. rer. nat. an der Universität Marburg. 1992–95 Assistant Editor, dann Associate Editor an der Correspondence of Charles Darwin in Cambridge. 1993–95 Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung am Department of the History of Science der Harvard University bei Ernst Mayr. 2001 Habilitation. Seit 2002 stellvertretender Vorsitzender der AG Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin (VBIO). Seit 2003 Privatdozent an der Fakultät für Biologie der Univ. Tübingen. Seit 2006 apl. Prof. an der Fakultät für Biologie der Universität Tübingen. Internet: www.thomas-junker-geschichtederbiologie.de

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2006: Die Evolution des Menschen. C. H. Beck, München.

2004: Geschichte der Biologie: Die Wissenschaft vom Leben. C. H. Beck, München.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Peter Michael Kaiser: Jg. 1944. Studierte Chemie von 1963 bis 1972 an der Universität Marburg (Promotion im Fach Biochemie). Von 1972 bis 1981 Wissenschaftlicher Assistent im Institut für Biochemie an der Universität Münster (Prof. Dr. Dr. H. Witzel). Danach von 1982 bis Anfang 1993 in der klinischen Forschung in der pharmazeutischen Industrie (zuletzt Leiter Forschung und Entwicklung). Seit 1993 selbständig als Berater und Auditor zahlreicher pharmazeutischer Firmen sowie Qualitätsbeauftragter einer Reihe von deutschen und osteuropäischen Contract Research Organizations.

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2002: Qualität und Qualitätssicherung. Einige grundlegende Gedanken. Pharmazeutische Industrie 64, 297–302.

1979: Zufall, Gesetz, Kausalität. Universitas 34, 419–422.

1978: Chemie, Biologie, Vitalismus. Eine bemerkenswerte Polemik in den Annalen der Pharmacie. Bremer Briefe zur Chemie II, 34–42.

 

 

Dipl.-Ing. (FH) Martin Neukamm: Jg. 1972. Studium der Chemie an der Fachhochschule Aalen. Seit 1998 als Chemie-Ingenieur an der TU München tätig. Seit 2004 Geschäftsführer der AG Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland. Zu seinen Interessengebieten gehören u. a. die Themen: chemische Evolution, Evolutionsbiologie, Kosmologie, Wissenschaftsphilosophie und Kreationismus im weiteren Sinne.

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2005: Die kreationistische Grundtypenbiologie in der Kritik. Warum es keine empirisch- wissenschaftliche Schöpfungsforschung geben kann. Skeptiker 18, 144–150. 

2007: Wissenschaft und ontologischer Naturalismus. Eine Kritik antievolutionistischer Argumentation. In: Kutschera, U. (Hg.) Kreationismus in Deutschland. Fakten und Analysen. Münster, 163–231.

 

  

 

PD Dr. Stefan Schneckenburger: Jg. 1954. Studium der Biologie, Mathematik und Theologie an den Universitäten Kaiserlautern und Mainz, Tätigkeit als Assistent am Botanischen Institut. Nach einer Zeit als Referent bei der für den int. Artenschutz zuständigen Bundesbehörde 6jährige Tätigkeit als Kustos beim Palmengarten Frankfurt. Seit 1994 Leiter des Botanischen Gartens der TU Darmstadt. Habilitation für das Fach Botanik 2008.

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2005: Orchideen – Juwelen der Pflanzenwelt. Palmengarten Sonderheft 40, Frankfurt.

1999: Blütenökologie – faszinierendes Miteinander von Pflanzen und Tieren. Kleine Senckenbergreihe 33, Frankfurt.

 

  

 

Dr. Johannes Sikorski: Jg. 1967. Studium der Biologie in Frankfurt a. M. sowie in Oldenburg. 2003 bis 2005 Postdoc am Institute of Evolution der Universität Haifa, Israel. Mitglied der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) und Gutachter für verschiedene internationale Fachzeitschriften und Forschungsförderungs-Organisationen. Mitglied der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Braunschweig (Stephanusgemeinde) (Baptisten).

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2008: Identifying the fundamental units of bacterial diversity: a paradigm shift to incorporate ecology into bacterial systematics. PNAS 105, 2504–2509.

2005: Adaptation and incipient sympatric speciation of Bacillus simplex under microclimatic contrast at „Evolution Canyons“ I and II, Israel. PNAS 102, 15924–15929.

 

 

Darwins religiöse Gegner und ihre Argumentation. V&R, Göttingen. (c) Martin Neukamm, 2009